Querrennen in Oensingen
Heute bin ich mein erstes Querrennen gefahren auch wieder nur als Training. Es war sehr kalt heute aber wenigstens trocken. Wir starteten wieder um 13.00 Uhr mit den Schülern. Ich fuhr von Anfang an mein Tempo und konnte nach vier Runden ein Sieg einfahren, aber der ist bedeutungslos! J Meine Lunge musste wieder ziemlich leiden bei diesen Temperaturen. Nach dem Rennen fuhr ich noch nachhause bei dauerndem Gegenwind, aiii…!!
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Erstes Querrennen
Am Mittwoch sass ich zum ersten Mal auf einem Quervelo und am Samstag fuhr ich dann bereits mein erstes Rennen in Schwarzhäusern. Am Freitag wurde das Velo noch auf mich eingestellt und dann konnte es eigentlich los gehen. Am Morgen aber als ich aus dem Fenster sah hatte ich mich eigentlich dazu entschieden nicht zu starten, es regnete in Strömen und es war gerade mal acht Grad. Schlussendlich war ich dann doch am Start und freute mich auch aufs Rennen da ich die Strecke noch toll fand. Das Rennen dauerte gerade mal 30-35 Minuten. Die ersten 2 Runden war der Boden recht griffig, danach wurde es immer rutschiger, aber es machte echt Spass. Als zweite hinter meiner Teamkollegin Jenni kam ich ins Ziel. Ich war zufrieden, war ein super Training, meine Lunge musste richtig leiden.
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Saisonabschluss Mountainbike
Am Sonntag startete ich am Argovia- cup in Giebenach, dieses Renne war Pflicht für in die Gesamtwertung zu kommen. Eine Woche zuvor hatte ich noch eine starke Erkältung eingefangen und spürte dies auch letzte Woche noch. Musste daher mein Training ein wenig zurück schrauben da ich mich einfach noch nicht fit fühlte. Dementsprechend hatte ich auch nicht grosse Erwartungen am Sonntag, wollte das Rennen einfach fahren um in die Gesamtwertung zu kommen. Wie gewohnt hatten wir um 15.00 Uhr Start, ich konnte erst mit Michelle und Franziska mithalten musste dann aber in der zweiten Runde gehen lassen. Die dritte Runde fuhr ich mit Céline, welche das Rennen dann aber aufgab, der Grund ist mir jedoch nicht bekannt. Vorne waren sie Weg und hinten war auch niemand! Ich fuhr dann die letzten 2 Runden mein Tempo, ich hatte nichts mehr zu verlieren. Mein Befinden war besser als noch die Tage zuvor, aber top war es noch lange nicht. Ich war froh als ich im Ziel war. Nun ist erstmals Pause, in den nächsten Tagen werde ich genaueres wissen wo und wann ich an einem Rennen starten werde.
Ciao :)
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Verpatztes Rennen
Sorry das ich mich so lange nicht gemeldet hab. Vor zwei wochen startete ich am dritten lauf des Argovia- cup in langendorf (SO). Um 9.00 uhr war tagwach, normalerweise fühle ich mich danach ausgeschlafen aber nicht an diesem morgen. Ich erwachte den ganzen morgen nicht richtig, hatte ein bisschen halsschmerzen und juckende beine. Im ernst das war soo unangenehm! :( Um 12.00 uhr besichtigte ich gemeinsam mit michelle und jane die strecke, welche sich nicht geändert hat. Um 15.00 uhr starteten wir dann in unser rennen. Schon von beginn her hatte fühlte ich mich nicht gut. Ich brachte keinen druck auf die pedale und fühlte mich auch sonst ein bisschen lasch. Entäuscht kam ich als 5te ins ziel. Ich wuste erst nicht warum ich so schlapp war, aber bereits auf dem nachhauseweg hatte ich mit bauchschmerzen und übelkeit zu kämpfen und später am abend hatte ich kopfschmerzen und total verschnupft. Plötzlich ging dann alles ganz schnell! Bis freitag war ich ziemlich erkältet. Seit heute (dienstag) trainiere ich wieder voll, ganz so fit fühle ich mich noch immer nicht, aber kommt schon! Diesem sonntag findet der vierte und letzte lauf des argovia cuos statt, danach habe ich noch keine weitere pläne!
Bis dann!!
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Worldcupfinal in Val di Sole
Am vergangen Wochenende fand in Val di Sole (Italien) der Weltcupfinal statt. Gemeinsam mit Roberto, Beni und Michelle fuhren wir bereits am Mittwochabend los. Wir fuhren in zwei Schritten ins Südtirol, wir verbrachten eine Nacht in Imst (Österreich) und reisten am nächsten Morgen weiter nach Val di Sole. Am Nachmittag gingen wir dann auch gleich auf die Strecke. Ich war das erste Mal dort, kannte die Strecke noch nicht. Huii und wie schon gehört war sie hart. Es ging viel hoch und dann noch ziemlich steil. Technisch anspruchsvoll war sie nicht wirklich, aber trotzdem cool. Am Freitag schliefen wir dann erst mal aus und assen dann erst um 11.30 Uhr Frühstück, anschliessend ging ich dann mit Michelle noch locker aufs Bike. Der Rest des Tages verbrachten wir in unserem Hotelzimmer. Samstag war es dann endlich so weit, um 16.30 Uhr hatten wir den Start. Am Morgen waren wir noch kurz locker auf dem Bike und ansonsten lagen wir im Bett oder füllten unsere Bäuche mit Kohlenhydrate. Ich war unglaublich nervös und hatte den ganzen Tag schon mit Bauchschmerzen zu kämpfen, was sich aber zum Glück auf das Rennen hin ein bisschen legte. Am Start stand ich ganz hinten, war eigentlich kein Problem wenn es nicht 5‘‘ gedauert hätte bis die vor mir gestützt sind. War aber schnell wieder an der Gruppe dran, jedoch ging von Anfang an gar nichts. Meine Beine taten so weh und Ende der zweiten Runde meldeten sich die Bauchschmerzen zurück. Es wollte einfach wieder mal nicht sein. Was sols, nun ist es so. Am Sonntagnachmittag reisten wir wieder zurück in die Schweiz, das war eine heisse und lange Fahrt.
Am Sonntag findet in Muttenz noch der letzte Racer Bike Cup statt! Bis dann!!
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Ferien in der kalten Schweiz
Nach der Schweizermeisterschaft in Plaffeien reiste ich gemeinsam mit meiner Familie und Vania nach Ägeri auf dem Campingplatz. Seit Sonntag regnete es leider ununterbrochen, es war nichts mit “braunieren“ und baden im See. Wir shoppen uns durch Schwyz, Zug und Cham, haha ja was Frauen halt so gerne tun. Natürlich waren wir auch auf dem Bike oder haben uns Filme angeschaut oder gelesen. Typisches schlecht Wetter Program!! Freitag reiste Vania dann wieder nach Hause da es für sie noch nach Italien ging an die Sonne!! Auch ich packte meine Sachen und ging wieder nach Hause. Die zweite Woche war dann das Wetter wieder besser, ich war viel auf dem Velo, unternahm was mit Freunden oder genoss einfach zuhause die Sonne, wenn sie mal da war! Viel hab ich ihn diesen Ferien nicht getan, einfach das nichts tun genossen. Morgen fängt der Alltag wieder an, und natürlich ist dann das Wetter auch wieder super! -.-
Das nächste Rennen steht erst in zwei Wochen an, die Aargauermeisterschaft in Seon. Ich freue mich auf das Rennen! Bis dann!
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Schlammschlacht an der Schweizermeisterschaft in Plaffeien
Vergangenes Wochenende fand bei strömendem Regen die Schweizermeisterschaft statt. Meine Teamkollegin Jil und ich reisten bereits Freitag bei noch sehr warmen und schönem Wetter nach Plaffeien, wir besichtigten da noch bei guten Bedingungen die Strecke. Die Strecke führte erst auf einer Teerstrasse hoch und führte danach in den Wald wo es noch Mals weiter steil hoch ging auf Kies oder Singeltrails. Die Abfahrt war schnell und gut fahrbar, machte wirklich Spass dort runter zu kurven. Samstag machen wir uns dann einen gemütlichen Tag bei meiner Tante in Courlevon, es reichte auch noch für ein Kaffee am Murtensee. Am nächsten Tag war um halb acht Tag wach, ja der Blick aus dem Fenster war wie zu erwarten.. Es regnete in Strömen. Wir assen in Ruhe Frühstück und machten uns dann auf den Weg. Wie Start erfolgte um 12.02 Uhr, zwei Minuten nach den Elite Damen. Ich kam am Anfang gut mit am Start, musste die Spitzengruppe aber ziehen lassen. Die erste Abfahrt kam ich noch gut runter, Vania und ich konnten einige Fahrerinnen hinter uns lassen. In der zweiten Runde bin ich dann bereits das erste Mal gestützt, ich verlor einiges an Zeit da ich meinen Lenker nicht mehr zurück drehen konnte. In der dritten Runde konnte ich im Aufstieg wieder einen Vorsprung auf Vania gewinnen, der war aber schnell wieder weg, da ich bestimmt wieder zweimal in der Abfahrt stürzte. Es war fast schon mehr Akrobatik wo ich gezeigt hatte an diesem Tag. :-) In der vierten Runde und letzten Runde ging ich kein Risiko mehr ein, die schwierigen Passagen ging ich zu Fuss. Mit meinen Bremsen wo kaum noch funktionierten war mir das ein bisschen zu viel Risiko. Ich konnte am Schluss meinen 6. Rang einfahren, wie schon letztes Jahr. Trotz Dauerregen und kalten Temperaturen machte das Rennen Spass, schade ist mein Rahmen zur SAU aber naja… wenn es keinen neuen Rahmen gibt stehen bald zwei geflickte Rähmen in meiner Garage. Toll was?! -.- hmm... Am Abend zuhause bemerkte ich erst wie ich selbst eigentlich aussehen. Mein Rücken, Beine und Arme waren verschürft. Taille, Zehen und Knie waren blau. Haha, ja ich hatte dann auch schon besser geschlafen in der Nacht. :-D
Am nächsten Tag reiste ich mit Vania auf den Zältplatz nach Ägeri, nun bin ich aber schon wieder zuhause da wir ja sooooo schönen Wetter hatten oder haben. Schöne Sommerferien, oder doch eher Herbstferien?! Man kann es nicht ändern! :-)
Erst am 14. August findet voraussichtlich mein nächstes Rennen statt. Bis dann!!
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Erster Saisonsieg, yeeeah !! :)
Gestern fand in Lostdorf der erste Lauf des Argovia Cups statt. Es war zu dem das erste Mal, dass an diesem Ort ein Rennen ausgetragen wurde. Die Strecke war in Ordnung, es führte ein Kiesweg hoch und dann kam auch schon die erste Abfahrt bevor es dann noch einmal leicht hoch ging. Meine Beine fühlten sich besser an als am Vortag, was auch nicht schwierig war. :) Um 15.00 Uhr hatten wir den Start, wir waren gerade mal fünf Fahrerinnen, mit dabei natürlich meine Teamkollegin Jil. Die Rundenzahl wurde von sechs auf fünf gekürzt, da war auch niemand böse. Am Start hatte ich zwar Mühe weg zu kommen, dennoch konnte ich als erste in den Aufstieg dicht an meinem Hinterrad Jil. Unsere Taktik ging auf, wir konnten uns von der ersten Runde an von den Verfolgerinnen distanzieren. Mein Vorsprung zu meiner Teamkollegin wurde von Runde zu Runde grösser. Ich versuchte einfach mein Tempo zuhalten. Meine Beine waren nicht der Wahnsinn, zu spüren mochte ich auch meine Arme, das gab es bisher noch nie. :) haha... Von der dritten Runde an fühlte ich mich allerdings wieder ein bisschen besser, hatte das Gefühl schneller voran zu kommen. Nach fünf Runden sah ich dann als erste das Ziel!!! Mit 2min, Vorsprung! Ich freute mich über meinen ersten Saisonsieg, aber mit meiner Leistung selbst bin ich nicht ganz glücklich. Es hat zwar gereicht, aber schnelle Beine hatte ich definitiv nicht! Das spare ich mir bis zur SM auf. :-P
In zwei Wochen findet in Plaffeien die Schweizermeisteschaft statt, freue mich darauf und hoffe ich kann dann nochmals so ein Rennen fahren wie in Chur.
Ihr hört von mir! J
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Na also geht doch! :)
Am Sonntag reiste ich um 6.30 Uhr mit meinem Vater nach Chur. Vor zwei Jahren fand auf derselben Strecke die Schweizermeisterschaft statt. Ich freute mich auf das Rennen da mir die Strecke gut gefällt und das Wetter auch super mitspielte.Vor dem Start sagte ich mir: Fahr einfach, hab Spass! Schlimmer als bisher kann es nicht werden. Der Start war um 12.00 Uhr und ich musste zuhinterst einstehen (bei 26 Fahrerinnen !). Ich kam gut weg und konnte ohne Probleme mit der Spitzengruppe mithalten bis zum steilen Aufstieg, welcher zu Fuss bewältigt werden musste. Vorne konnten sie weg ziehen und hinten schlossen sie wieder auf.

Von der ersten Runde an konnte ich meinen Platz halten. In der zweiten Runde schloss sich Rebecca Henderson aus Australien mir an, sie viel aber in der 4 Runde wieder zurück. Von da an fuhr ich mein ganzes Rennen alleine. In der 6.Runde schloss von hinten die Neuseeländerin O’Neil auf, ich musste wieder einen Zacken zu legen und spürte meine Beine ziemlich. Nach der Abfahrt hatte ich allerdings wieder ein bisschen Vorsprung rausgefahren, jedoch holte sie mich dann in der letzten Runde im Aufstieg ein. Ich konnte ihr schlecht folgen und vor uns war dann auch schon die 3. Platzierte der U23 Mona Eiberweiser zu sehen. Wir hatten aber keine Chance mehr sie einzuholen. In der Abfahrt hatte die Neuseeländerin dann ein technisches Problem, wovon ich profitieren konnte. Ich gab noch einmal voll Gas, echt, ich hätte weinen können ich war sooo tod nach dieser Attacke. Aber es hat sich gelohnt, ich kam als 14te ins Ziel und wurde 4. bei der U23 Kategorie. Erschöpft aber glücklich war ich nach diesem Rennen. Es hat gut getan, endlich mal zeigen zu können, was ich eigentlich drauf hab. Mein Kopf hat mitgespielt und das hat gut getan. Ich bin noch motivierter als die Wochen zuvor. Freue mich nun auf das Argovia-Rennen nächstes Wochenende in Lostdorf.
Bis bald!

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Engelberg
Vergangenes Wochenende war ich in Engelberg am Start, erst um 13.00 Uhr hatten wir den Start. Am Morgen vor dem ersten Rennen war ich mit Jil noch die Strecke besichtigen, sie war wieder genau gleich wie die Jahre zuvor. Nur dieses Jahr war es angenehm warm und auch das Wetter machte mit, was man sich am Vortag noch nicht vorstellen konnte. Viele Fahrerinnen waren in Engelberg nicht am Start, aber was am Start war, war schnell.Am Start hatte ich bereits Mühe, ich konnte nicht bis ganz nach oben mithalten, dabei fühlte ich mich bei der Streckenbesichtigung ziemlich gut! In der Abfahrt konnte ich wieder ein bisschen Zeit gut machen und Vorsprung gewinnen zur Fahrerin hinter mir.Aber es lief einfach nicht, mein Kopf streikt! Ich weiss es, ändern kann ich es aber so einfach nicht. Wie schon in Gränichen hatte ich auch jetzt in Engelberg wieder Seitenstechen, so dass ich nicht aus dem Sattel konnte.Ja es nervt, ich weiss dass ich viel mehr drauf haben aber ich konnte es bis jetzt noch nicht zeigen. L In den Trainings fühle ich mich jeweils gut, besser als an den Rennen. Trotz den vielen misslungen Rennen bin ich noch motiviert um weiter zu kämpfen. Ich freue mich jeden Tag aufs Velo zu gehen, naja wenn es nicht gerade so regnet, neblig und windet wie Donnerstag, das war mir fast ein bisschen unheimlich!
Ja, nächste Woche werde ich in Chur starten, freue mich! Lg tanja

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Heimrennen in Gränichen
Das Heimrennen stand vor der Tür, natürlich freute ich mich sehr darauf. Die Atmosphäre ist immer super. Am Freitag ging ich noch das letzte Mal auf die Strecke. Dieses Jahr gab es eine neue Abfahrt, dadurch dass in der Kiesgrube “abgebaut“ wurde! Die Abfahrt kam mir entgegen, es machte Spass dort runter zu kurven. Am Samstag machte ich dann nur noch eine lockere Runde damit ich Sonntag den nötigen Kick habe. Gegen Abend kam dann Vania zu mir übernachten, wir hatten viel zu lachen. Das Lachen ist mir dann allerdings vergangen als ich um 2.30 Uhr immer noch kein Auge zugetan hatte, ich konnte einfach nicht einschlafen. Am Morgen brachte ich dann kaum etwas in den Magen, später trank ich dann noch meinen dritten Kaffee damit ich fit war. Um 12. Uhr war dann der Start. Ich war nervös wie noch nie. Der dritte Kaffee war wohl einer zu viel. Der Start gelang mir gut, ich konnte mich ziemlich vorne einreihen. Nach kurzer Zeit blieb mir aber die Luft weg, mir wurde übel und ich bekam Seitenstechen. Als dieses dann ein bisschen besser wurde, kam in der 3ten Runde das Kopfweh. Ich hatte Mühe bei der Abfahrt, ich fuhr nur einen Sch**** zusammen. Das Rennen lief einfach nicht gut, ich kam nicht vom Fleck. Schade, bisher konnte ich an meinem Heimrennen immer einen guten Platz einfahren. Leider wollte es dieses Mal nicht hinhauen. Nach dem Rennen war mir schlecht und ich hatte Bauchschmerzen. Dieses kam und ging den ganzen Tag!
Nächstes Rennen werde ich am Sonntag 12.06 in Engelberg fahren. Ich hoffe auf ein gutes Rennen, bei welchem mal alles ein bisschen auf geht.
Bis dann!!
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Worldcup in Offenburg
Letztes Wochenende fuhr ich mein erstes Weltcprennen in dieser Saison, welchen in Offenburg stattfand. Ich freute mich sehr auf die Strecke und auf die tolle Atmosphäre die dort herrscht. Am Freitagmorgen reiste ich mit der Familie Hedigers nach Offenburg, gleich nach der Ankunft besichtigten wir die Strecke. Es hatte ziemlich stark geregnet, deswegen entschied ich mich dass ich besser Samstag nochmals gehe, wenn es wieder trocken ist. Dieses Jahr war die Strecke ein bisschen ausgefahren, und somit sehr gut fahrbar. Ich freute mich sehr auf das Rennen.
Am Abend wurden wir jeweils gut bekocht, man freut sich bereits am Morgen auf das feine Essen von Roberto. Mmmmh.. J
Am Sonntag war um 07.00 Uhr Tagwach, die Nervosität war da. Bevor ich aus dem Bett stieg lies ich mir noch mal die ganze Runde durch den Kopf gehen! Ich denke das hat mir am Renne schon auch geholfen. Ich war positiv auf das Renne eingestellt und hatte klare Ziele. Um 11.47 Ihr hatte wir dann endlich den Start, ich kam gut weg, am Start hatte ich allerdings zweimal viel Glück das ich nicht gefallen bin. Ich wurde eingeklemmt und konnte mich nicht “befreien“. Bei der Abfahrt hatte ich dann allerdings einige Plätze verschenkt, da kann ich mich heute noch darüber nerven. Nach der zweiten Runde fuhr ich mit zwei weiteren Schweizerinnen und einer Französin, wir fuhren auf den Plätzen 24-27. Leider stürzte ich beim Snack Pit, wegen einem doofen Fahrfehler. Erst suchte nahm ich mein Bike, danach suchte ich noch meine Brille. Als ich weiter fuhr bemerkte ich das mein Hinterrad kaum noch drehte. Das kostet mich viel Tempo, manchmal hatte ich das Gefühl kaum noch vorwärts zu kommen. Die Gruppe war dann leider auch weg. Am Schluss des Rennens kam ich auf den 28. Platz! Mein Ziel war unter der ersten 25., das habe ich leider nicht erreicht. Aber im Gross und ganzen lief es schon besser als die ersten Rennen.
Dieses Wochenende starte ich am heimrenne in Gränichen, ich freue mich darauf..
Tanja

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Hauterive
Am Samstag reiste ich mit dem Auto zu Vania wo ich dann auch übernachtete. Am nächsten Morgen fuhren wir ca. um 9.45 Uhr los und um 11.10 Uhr war der Start. Haha, ja wir waren ein bisschen spät dran. Aber es war nicht wirklich ein Problem, ich hatte nicht wirklich Mühe damit. Es war nur eine einzige Runde zu fahren, aber die war 24 oder 27km lang, weiss es nicht mehr genau. Ich fuhr den grössten Teil des Rennens mit einer anderen Fahrerin zusammen, wir lösten uns gegenseitig ab. Nach einer Abfahrt verlor sie dann aber den Anschluss und ich fuhr den Rest alleine. Leider konnte ich nicht zur die Fahrerin vor mir aufschliessen. Ich verlor nach einer Abfahrt, in der ich viel gebremst habe, den Anschluss auf sie. Das ganze Rennen durch fühlte ich mich nicht schlecht, viel besser auf jeden Fall als am Tag zuvor. Samstag hatte ich sehr Mühe mit atmen und auch meine Beine waren schwer. Zufrieden bin ich nicht, aber sicher lief es besser als die letzten zwei Rennen zuvor, meinem Kopf tat das gut!
Mein nächstes Rennen werde ich am Worldcup in Offenburg fahren, ich freue mich auf die Strecke!!
Bis bald!!

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Solothurn
Gestern 7.Mai fand in Solothurn die BikeDays statt, wie jedes Jahr war es wieder ein riesen Event. Es ist immer was los und die Stimmung ist immer toll. Die Strecke war wieder gleich wie die Jahre zuvor, Technisch sehr anspruchslos, dennoch freute ich mich wieder auf das Rennen. Bei der Streckenbesichtigung fühlte ich mich gut, auch beim Einfahren waren meine Beine ok. 13.30 Uhr war dann der Start, ich konnte zuhinterst anstehen weil ich noch keine Punkte habe und dies mein erstes Racer Bike Cup Rennen war. Die erste Runde war ein Kampf, ich musste immer um den Anschluss kämpfen. Den ersten Aufstieg musste ich zu Fuss bewältigen, das hat mich sehr viel Kraft gekostet. Ich konnte den Anschluss zur Gruppe vor mir nicht halten. Bei der Abfahrt holte ich sie dann wieder ein. Aber auch da, es war richtig mühsam, immer musste eine davon sprinten… was auch immer das sollte, naja! In der 2ten und 3tenRunde gingen sie dann auch nicht mehr so schnell davon wie in der ersten. Das Rennen war einfach nichts, ich hatte keine Kraft! Immer nur der letzte Aufstieg, dort hatte ich wieder die Kraft und konnte mit mehr Tempo fahren. In der 5ten Runde nach der Wiesenpassage kam Esthi ich fuhr hinter ihr im Windschatten. Sie fuhr schnell aber ich kam gut mit. Sie gewann das Rennen wie bereits das Jahr zuvor. Super!
Heute ein Tag nach dem Rennen war nichts mit locker ausfahren, ich war 3h auf dem Bike.. Hoch runter, hoch runter und dazu noch 2-mal verfahren. Meine Beine waren nicht mal schlapp. Super, am Rennen geht’s nicht mehr schneller und am Tag danach sind meine Beine wie am Samstag…
Nun gilt es nach vorne zu schauen! Bis bald!
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Saisonstart in Haming (AUT)
Am Samstag 30. April reiste ich mit Michelle, Beni und Roberto nach Haiming Österreich, was 34km von Sölden entfernt ist. Unterwegs verstärkten wir uns in einem schönen Autobahn Restaurant mit einer feiner Lasagne, sie war gut, aber wahrscheinlich hätte ich da alles gegessen ich hatte so Hunger! Als wir um ca. 16.00 Uhr angekommen sind gingen wir die Strecke besichtigen.
Ja was soll ich dazu sagen?! Die Strecke war eigentlich cool, auch technisch dennoch gut fahrbar. Anderseits, die Strecke hatte so viele Schläge, dass ich fast nie auf dem Sattel sass. Das gefiel mir nicht! Es gab auch keine einzige Stelle wo du dich kurz erholen kannst. Nichts!
Nach der Streckenbesichtigung ging es dann kurz ins Hotel um zu duschen, als es anschliessend dann die schon lang ersehnten, feinen Spagetti von Roberto gab. Mmmmmh wieder mal waren die so gut und dazu bekamen wir noch Abendunterhaltung von Ralph… J Jaja! Haha
Um 22.00 Uhr ging es für mich ins Bett, schon den ganzen Tag war ich so müde/schlapp!
Am nächsten Morgen war um 08.00 Uhr Tag wach, ich war allerdings schon vorher wach. Ausser unser Geburtstagskind Michelle.. J Sie wurde dann auf dem Renngelände mit einem riesen Plakat empfangen! Nach 2 Espressos und noch anderem Koffeinverstärker ging es dann um 12.00 Uhr an den Start. Den ganzen Morgen war ich einfach nicht wach zu kriegen, wie bereits am Vortag, keine Ahnung an was dass lag!
Nach einer Startschlaufe konnte ich mich einreihen hinter Maria und Michelle, aber leider fiel mir dann die Kette runter, somit verlor ich denn Anschluss und ein paar Plätze, welche ich auch nicht mehr ganz aufholen konnte. Das Rennen lief einfach nicht, die vielen Schläge schlugen mich nur hin und her, es kostete mich sehr viel Kraft. Ich fuhr einfach mein Rennen fertig, aber es kam nicht und deshalb war das Ganze auch nichts. Es lag aber sicher nicht nur an den Schlägen wo Schuld war an meiner schlechten Platzierung sondern auch ganz einfach die fehlende Kraft.
Jetzt heisst es anch vorne schauen und das morgige Rennen in Solothurn in Angriff nehmen. Ich freue mich sehr darauf, abgesehen von meiner Startnummer. Wird schon gut kommen! Es wird nicht, es muss! J bis bald!
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